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sob. 10:00 - 18:00
nd 10:00 - 16:00

Gdańsk
ul. Długa 46/47

Bilety:
Normalny: 12 zł
Ulgowy: 6 zł
Rodzinny*: 20 zł
Normalny grupowy**: 11 zł
Ulgowy grupowy**: 5 zł
Punkt widokowy: 5 zł
Szkolny***: 1 zł

pon. 09:00 - 13:00
wt. 09:00 - 16:00
śr. 09:00 - 16:00
czw. 09:00 - 16:00
pt. 10:00 - 18:00
sob. 10:00 - 18:00
nd 10:00 - 16:00

Gdańsk
ul. Długi Targ 43/44

Bilety:
Normalny: 10 zł
Ulgowy: 5 zł
Rodzinny*: 20 zł
Normalny grupowy**: 9 zł
Ulgowy grupowy**: 4 zł
Szkolny***: 1 zł

pon. 09:00 - 13:00
wt. 09:00 - 16:00
śr. 09:00 - 16:00
czw. 09:00 - 16:00
pt. 10:00 - 18:00
sob. 10:00 - 18:00
nd 10:00 - 16:00

Gdańsk
ul. Targ Węglowy 26

Bilety:
Normalny: 12 zł
Ulgowy: 6 zł
Rodzinny*: 20 zł
Normalny grupowy**: 11 zł
Ulgowy grupowy**: 5 zł
Szkolny***: 1 zł

pon. 09:00 - 13:00
wt. 09:00 - 16:00
śr. 09:00 - 16:00
czw. 09:00 - 16:00
pt. 10:00 - 18:00
sob. 10:00 - 18:00
nd 10:00 - 16:00

Gdańsk
ul. Długa 12

Bilety:
Normalny: 10 zł
Ulgowy: 5 zł
Rodzinny*: 20 zł
Normalny grupowy**: 9 zł
Ulgowy grupowy**: 4 zł
Szkolny***: 1 zł

pon. 09:00 - 18:00
wt. 09:00 - 18:00
śr. 09:00 - 18:00
czw. 09:00 - 18:00
pt. 09:00 - 18:00
sob. 09:00 - 18:00
nd 09:00 - 18:00

Gdańsk
ul. Mjr. H. Sucharskiego

pon. 09:00 - 13:00
wt. 09:00 - 16:00
śr. 09:00 - 16:00
czw. 10:00 - 16:00
pt. 10:00 - 18:00
sob. 10:00 - 18:00
nd 10:00 - 16:00

Gdańsk
ul. Obrońców Poczty Polskiej 1/2

Bilety:
Normalny: 10 zł
Ulgowy: 5 zł
Normalny grupowy**: 9 zł
Ulgowy grupowy**: 4 zł
Szkolny***: 1 zł

pon. 10:00 - 16:00
wt. 10:00 - 16:00
śr. 10:00 - 16:00
czw. 10:00 - 16:00
pt. 10:00 - 16:00
sob. 10:00 - 16:00
nd 10:00 - 16:00

Gdańsk
ul. Stara Twierdza 1

Bilety:
Normalny: 12 zł
Ulgowy: 6 zł
Rodzinny*: 25 zł
Normalny grupowy**: 11 zł
Ulgowy grupowy**: 5 zł

pon. 11:00 - 19:00
wt. 11:00 - 19:00
śr. 11:00 - 19:00
czw. 11:00 - 19:00
pt. 11:00 - 19:00
sob. 11:00 - 19:00
nd 11:00 - 19:00

Gdańsk
ul. Wielkie Młyny 10

Bilety:
Normalny: 10 zł
Ulgowy: 5 zł
Rodzinny*: 20 zł
Normalny grupowy**: 9 zł
Ulgowy grupowy**: 4 zł

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Die Wachstube Nr. 1 auf der Westerplatte

Die Wachstube Nr. 1 auf der Westerplatte ist eine von sechs Wachstuben die in den 30er Jahren des XX Jahrhundert gebaut wurde. Dank der Verschiebung, die 1967 auf den heutigen Platz erfolgte, wurde das Auseinandernehmen verhindert.

1924, mit der Entscheidung des Rates der Völkerbünder, wurde die Halbinsel Westerplatte ab 1926 Polen als Basis für Umladung der Waffen und Munition übergegeben. Für die Sicherung des Lagers des polnischen Munitionsdepots sorgten 88-Personen-Abteilung der polnischen Soldaten. Die Besatzung änderte sich halbjährlich. Zwecks der besseren Verteidigung des Territoriums des Munitionsdepots, hat man von 1933 – 1934 vier Wachstuben mit Stahlbetonkonstruktion und zwei Jahre später Kasernen errichtet. Im Sommer 1939, wegen der wachsenden Spannungen der deutsch-polnischen Beziehungen, wurde die Besatzung der Truppen bis zu ca. 217 Soldaten und Reservisten, die aus Zivilisten mobilisiert wurden, verstärkt.
Der Kommandant des Munitionsdepots war seit 1938 Major Henryk Sucharski und der Befehlshaber der Wachtruppen war Franciszek Dąbrowski. Die Bewaffnung bestand aus Karabiner 98k, zwei 37-mm-Geschützen, alten 75-mm-Geschützen, und vier 81-mm-Mörser. Die ersten Schüsse am 1. September 1939 um 4.48 Uhr waren mit „höflichen Besuch“ aus den nach Danzig gekommenen deutschen Panzerschiff Schleswig Holstein und haben das Signal für den Angriff gegeben.

Die polnischen Soldaten sind aus der Luft und von den deutschen Geschützen und Mörser bombardiert worden und haben sich sieben Tage gewährt. Am 7. September hat Major Henryk Sucharski wegen der eindeutigen Überlegenheit die Entscheidung über Kapitulation getroffen. Während des Kampfes sind 15 polnischen Soldaten gefallen, sehr viele wurden verletzt. Die Schäden der deutschen sind bis heute unbekannt. Nach der Kapitulation, wurden die polnischen Soldaten festgenommen und ins Gefangenenlager gebracht, sie befanden sich dort bis 1945.

Während der Kämpfe um Westerplatte war die Wachstube Nr. 1 der Schlüsselpunkt der Polnischen Verteidigung. Der Beschuss aus dem Bunker im Keller und aus den Fenstern in oberen Geschossen hat den Deutschen unmöglich gemacht, von der Seite der Halbinselbasis zu ihren zentralen Teil zu gelangen. Obwohl das Gebäude mit vielen Geschossen auch von schweren Maschinengewehren getroffen wurde, ist seine Form unverändert geblieben. Der Befehlshaber dieses heldenhaften Orts der polnischen Verteidigung war Fähnrich Jan Grycman. Aus einer Besatzung die ca. 15 Personen zählte sind Zygmunt Zięba und Jan Czywil gefallen.

Aus den früheren Objekten der polnischen Wachposten auf Westerplatte, ist bis Heute die Wachstube Nr. 1 (als einzige für Besucher zugänglich) erhalten, die Wachstube Nr. 4, das Gebäude des alten Kraftwerks, 2 Munitionslager (befinden sich auf dem Territorium des Militärs), und Ruinen der Kaserne. 1967 wollte man sie vor dem Abriss retten, deshalb wurde sie während der komplizierten technischen Operationen auf den heutigen Platz verlegt. Sie war nämlich am Hafenufer – heute Frachtpunkt.

Im Juni 1974 ist vom Verband der Kämpfer für Freiheit und Demokratie im inneren der Wachstube in Neufahrwasser ein Raum zum Andenken errichtet. 1980 wurde er in das heute funktionierende Historische Museum der Stadt Danzig umgewandelt.
Im Inneren der Wachstube werden Andenken an das polnische Munitionsdepot und seine Verteidiger präsentiert.

Kontakt:

Dr. Piotr Paluchowski
Grzegorz Jedlicki
Tel. 58 76 79 164
westerplatte@mhmg.pl
g.jedlicki@mhmg.pl



adres:  Gdańsk
ul. Mjr. H. Sucharskiego
tel. 058 343 69 72
email:   westerplatte@mhmg.pl

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